demnächst hier: wie Stadt Geldern + Kreis Kleve die familiezeiger seit fast 10 Jahren drangsalieren...
GaragenZirkus
13. 1. 2010: Verhandlung vor dem Sozialgericht. Es geht um eine bereits über ein Jahr laufende Klage des Häuptlings wegen der weiteren Übernahme der Garagenkosten, die 20 Jahre lang als zum Haus gehörig anstandslos übernommen worden waren. Mangels fehlenden Kellers für eine 8köpfige Familie waren die GWS und Stadt Geldern selber an die familiezeiger mit dem Vorschlag herangetreten beim Zuzug, die Garage generös als “Kellersatz” zu werten und die Transferkosten dafür zu erhöhen. Im Rahmen der dann strittigen zustehenden Wohnungsgröße (Quadratneterzahl) bei verbliebenen 6 Personen und dem Verlangen nach einer UkK-Reduzierung hatte die Stadt Geldern einen Amtsarzt ins Haus geschickt, der im ganzen, rund 130 Quadratmeter großen Haus sämtliche Zimmer bis zum Dachboden und auch die Garage unter die Lupe genommen und alles für rechtens und notwendig befunden hatte. Wenig später tauchte die zuständige Sachbearbeiterin, Ulrike Barg, mit einem Ordnungsamtsmitarbeiter neuerlich bei der familiezeiger auf, begehrte Einlaß, um die Garage NOCH EINMAL sich anzusehen. Weil infolge vorheriger bösartiger Verleumdung aus der Nachbarschaft das selbe Amt in höchst erpresserischer und nötigender Form und mit brachialer Gewalt eine rechtswidrige Hausdurchsuchung in Form einer strafbaren Handlung begangen hatte (die böse Verleumdung entlarvte sich schnell als solche, wie der überfallartige “Einbruch” bei der familiezeiger) und daher schriftlich infolge dieses bösen Hausfriedensbruchs Hausverbot bekam, wurde auch der Mitarbeiterin und ihrem Begleiter kein Einlaß gewährt mit dem Hinweis an der Haustür: ”Ohne Beisein eines Anwaltes und/oder eines neutralen Zeugen/Beistandes läuft hier gar nichts mehr …!"
Unlängst, in der o. z. Verhandlung vor dem Sozialgericht in Duisburg, in welcher die Beklagtenseite gerichtlicherseits sehr einseitig und befangenheitsrelevant bedacht wurde, ließ sich der Häuptling aus gesundheitlichen, aber auch familiären Gründen von seiner besseren Ehehälfte und seinem Sohn Michael vertreten. Dabei kam auch die o. z. rechtswidrige Hausdurchsuchung, das Hausverbot für die bösartigen Betreiber derselben und die Abweisung der beiden Verwaltungsbeschäftigten an der Haustür zur Sprache. Dummer und unqualifizierter Spruch vom Richtertisch zu den KlägerBevollmächtigten :”Würden Sie mich auch raus schmeißen, wenn ich einen Lokaltermin anberaumen würde, um die Garage in Augenschein zu nehmen? Da gingen aber die Anderen auch alle mit…?” Und dann noch eins drauf als Nachsatz:“…Oder hatten Sie etwas zu verbergen? Sonst hätten Sie die Frau Barg (offenbar vom Advokaten eingeschleuste und gar nicht geladene, als Zeugin sogar gerichtlicherseits extra abgelehnte Sachbearbeiterin der Beklagtenseite) ja auch reinlassen können…?!”Aus diesem Grunde werden hier die beiden Garagen präsentiert: der rechte Garagenfilm von 2009 ist aktuell und zeigt die Lage und den Inhalt der Garage, wie er nahezu 20 Jahre lang wie präsentiert und nachvollziehbar IMMER war und heute noch so ist. Dieser Film wurde als Beweis während des laufenden Verfahrens dem SG übermittelt. Dieses meinte allerdings, die Sache sei elektronisch und daher nicht verwertbar… Die linke Seite zeigt dieselbe Garage im Sommer 2000 - also vor zehn Jahren. Daß dies stimmt, wird durch die Kinder der familiezeiger leicht bewiesen, die in der Garage sich aufhalten und alle um zehn Jahre jünger und kleiner als heute sind. Der Inhalt der Garage damals und von heute ist identisch und gleich - die Nutzung ist kellerrlevant. Da wird doch wohl nicht etwa eine Richterin, Verwaltungsbeschäftigte der Stadt Geldern, ein Advokat , ein Beklagter oder sonstiger vorschneller und -lauter Zeitgenosse gar JETZT IMMER NOCH behaupten wollen, der kellerrelevante Inhalt der rechten 2000-Garage sei “getürkt”, wie man dies böswilligerweise bei der aktuellen Garage links unterstellt?! Weiterer Kommentar daher absolut überflüssig!
blaue Justiz
"Häuptling Julius" hat im Leben schon eine ganze Menge einander drastisch widersprechender Lebenserfahrungen in seinem nicht immer gerade freiwilligen Umgang mit Menschen, Institutionen aller Kategorien und besonders auch dem Amtsschimmel, unzähligen sogenannten "staatlichen Einrichtungen", aber besonders auch mit der Justiz gemacht.
Vor über 30 Jahren (und dem sich zuneigenden Ende seiner wilden Jahre und seiner Saufzeit, die anderweitig konkret dokumentarisch nachvollzogen werden kann!) ist der "Häuptling" promilleträchtig und damit "duselig" im Straßenverkehr aufgefallen. Im Zusammenhang mit einer anderen "Strafsache" aus Nettetal (Kreis Viersen) heimste er sich dafür insgesamt stramme 15 Monate Knast ein. Da hätte er doch wohl lieber seinen ständig gegen die Amtsschimmel wiehernden "HäuptlingsGaul" nehmen sollen - selbst auf die Gefahr hin, dann unter Umständen wegen "Trunkenheit am Zügel" vor dem "Kadi" zu landen...
Der Häuptling landete also in "Staatspension", weil die zuständige StA Mönchengladbach als Strafvollstreckungsbehörde und die Gnadenstelle nebenan im selben "JustizPalais" trotz Frau und zweier Kinder des Häuptlings keine Gnade walten lassen wollten. Sie gingen einseitig und ohne lange nachzudenken von vornherein (ohne in dieser Instanz je den Betroffenen persönlich gesehen zu haben oder sonstwie mit ihm irgendwie konfrontiert worden zu sein) von der typisch festen Überzeugung aus, der Häuptling sei ein ganz "schlimmer Finger", unbelehrbar, ein unverbesserlicher Tunichtgut, ein Säufer - oder, wie der Volksmund so schön und abwertend scheinheilig formuliert: ein "Alki", der ständig auf der Pulle oder dem Bierfaß hocke - ja, er sei mithin ein "hoffnungsloser Fall".
Solche, natürlich in der Regel dann auch tatsächlich ganz schön "plattmachenden Wertungen" und Abwertungen ohne Zusammenheits- und Umständekenntnisse sowie zusätzlich die einseitigen "Justiz-Sprüche" und Formulierungen in den Gnadenablehnungsgründen oder unzähligen abgelehnten Bescheiden von StrafaufschubsAnträgen förderten nicht gerade das "HäuptlingsStimmungsBarometer" zum Wohle seiner selbst und zur Förderung des Verständnisses für die Justiz und besonders die Strafvollstreckungsbehörden sowie die dafür zuständigen Rechtspfleger und ihrer StA-Oberen.
Immerhin: über ein Jahr dauerte es, bis alle Rechtsmittel, Hinauszögerungs-Tricks oder Haftunfähigkeitsaufschiebfristen in die Waagschale geworfen waren und doch nur eine zeitliche Verschiebung und keine konkreten Ergebnisse oder Vorteile gebracht hatten. Wie denn auch - wo doch alle so eine sagenhaft gute Meinung vom Häuptling hatten...?!
Als nichts mehr half, alle Stricke gerissen waren, mußte sich der Häuptling schweren Herzens von Weib und Kindern, Gaul und "Kriegsbeil" trennen. Natürlich nicht von heute auf morgen. Einige "StrafantrittsBefehle" wurden verschwitzt oder einfach gar nicht wahrgenommen, so daß danach ständig aufgepaßt und gelauert werden mußte, ja es wurden sogar richtig "Späher" ausgeschickt, ob der "Feind", die "Freunde und Helfer" nicht mit List und Tücke geschickt wurden, um den Häuptling zu holen...
In einem Fall folgte der Häuptling sogar brav dem Strafantrittsbefehl der Justiz und fand sich pünktlich mit Zahnbürste und erlaubtem Klüngelkram am Aachener Kittchentor des Adalbertsteinwegs 92 ein, klingelte und zückte seinen Wisch von der StA, begehrte Einlaß. Aber der Knast hustete dem Häuptling was, der Torwärter tippte vehement an die Stirn: Weil er drei Stunden zu früh kam und irgendetwas mit der Unterschrift der Geschäftsstelle der StA Mönchengladbach nicht stimmte, wurde er wieder weggeschickt und zog verdutzt von dannen. Von wegen: man komme schneller rein in den Knast wie wieder raus...! Also ließ der Häuptling fortan eine ganze Weile auch die Justiz auf ihren eigenen Verfügungen und Erwartungen sitzen!
Es war ein fast groteskes und menschenunwürdiges "Katze-und-Maus-Spiel", das hier nicht näher geschildert werden soll und der Phantasie der Leser überlassen bleiben kann. Letztlich wurden der kampferprobte Häuptling und Familie auch dieses nervenzermürbenden Spiels müde, die Wachsamkeit ließ entsprechend nach - und prompt wurden sie gar schmählich von der nicht immer astrein denkenden und handelnden Justiz+Polizei ausgetrixt. Aber auch das läßt sich an anderer Stelle nachlesen. Es war jedenfalls eine ganz üble Trickserei...!
Der Häupling wurde jedenfalls "einkassiert" und landete just am westlichsten Zipfel Deutschlands im Kittchen zur Strafvollstreckung: In der schönen alten Kaiserstadt Aachen. Dort war der Bau damals noch ziemlich marode, total über- und auch noch mit U-Häftlingen belegt. Nicht so modern und neu wie in jetziger Zeit.
Natürlich hat der Häuptling auch "im Bau" während der ganzen Zeit gearbeitet!
Er erwähnt das, (obwohl er das ja eigentlich zu seiner eigenen Rechtfertigung gar nicht nötig hätte!) EXTRA für den Kreis Kleve und die in ihm eingbettete Stadt Geldern, wo doch tatsächlich einige böse Amtszungen herumschlawenzeln, die kaffeeschlürfend, schnabbelsüchtig und sozialdatenmißbräuchlich die verleumderische und natürlich nicht zutreffende Mär teils sogar mit einem offenbar berufsverfehlten Advokaten im Gepäck gezielt verbreiten und unters leichtgläubige Volk streuen (das erfahrungsgemäß und bekanntermaßen solche üblen Nachreden in Windeseile dick aufgebläht und noch übertriebener weiter verbreitet), daß der Häuptling "noch nie in seinem Leben gearbeitet" habe - obwohl er nachweislich jahrelang im erzkatholischen Nonnenheim "Damianeum" in Warbung bereits mit erst zehn Jahren (und teils auch noch weit früher) als Knabe mit SchwerstKinderarbeit in der Landwirtschaft schmählich und bis zum Umfallen und unter brutalster Prügel und ständigen Unterdrückung "im Namen Gottes und der Kirche" als KindZwangsMalocher und anderweitig mißbraucht wurde...!
Es gab sogar schon mal einen beknackten Neidhammel aus der "entfernteren Nachbarschaft", der zu einer Zeit, als der Häuptling längst noch nicht 50 Lenze zahlte, ernsthaft weismachen wollte, daß derselbe "seit (über) 50 Jahren noch NIE gearbeitet" hätte. Wär`s nicht so traurig und "bescheuert", wie dieser Zeitgenosse selber, hätte dies fast das Reifeformat einer Bildzeitung, für die der Häuptling (Regionalausgaben Düsseldorf + Aachen, aber auch schon Zentraredaktion Hamburg) auch schon mal tätig war.
Dieser FalschTrompeter hat bestimmt früher immer in Mathe mindestens eine 5, wenn nicht gar eine 6 gehabt. Trotzdem gab und gibt es in seinem Gefolge ähnlich mathematisch minderbemittelte "Allesgläubige" , die eifrig dem "Vorkauer" sogar heute noch vehement nachplappern und solche Scheißhausparolen a la psyeudologia phantastica unbesehen und schief grinsend übernehmen.
DAS mußte mal gesagt werden - denn es war längst so und nicht anders überfällig...!
Im übrigen empfiehlt der Häuptling, die unten präsentierte Dokumentation "Transferleistungen gegen Werbung" in diesem Zusammenhang zu lesen...
Also der Häuptling hatte einen sehr freizügigen Posten im Aachener Knast, da ihm voll vertraut wurde: er war in der Verwaltung der Anstalt als "versierte Putzkraft und Verwaltungs-Häuptling für alles" eingesetzt und konnte hier von dem profitieren, was er bereits in langen Heimjahren gelernt hatte. U.a. oblag ihm auch, die gesamten Büros "in Schuß" zu halten - wobei er sich frei durch das gesamte Kittchen bewegen konnte. Ein eindeutiger Vertrauensposten also, mit dem er da bedacht worden war.
Im Rahmen der Bürotätigkeit hatte der Häuptling in der " Aachener Kiste" auch sämtliche Papierkörbe zu leeren. Da er während der regulären Freizeit bzw. nach Feierabend mit seiner alten, großzügig genehmigten Schreibmaschine zum "Schreiberling" avancierte, brauchte er immer sehr viele leere Blätter und besonders auch das damals übliche und noch bekannte "Pauschpapier", da es ja längst noch keine so grandiosen Computer gab wie heute.
Also nutzte er die Gunst des "Abbrummens" ganz legal und mit Erlaubnis des für ihn zuständigen Vollzugsbediensteten (Beamten), um primär in den Besitz von Pauschpapier kostenlos zu gelangen, da er seine Geschichten und Tatsachenromane natürlich auch immer mit zwei Abschriften erstellte und ihm dabei das blaue Pauschpapier der Justiz besonders wirtschaftlich nützlich war.
Konkret lief die Sache immer so ab: Täglich wurden in der Justizvollzugsanstalt Aachen damals U-Häftinge oder sonstige Strafgefangene eingeliefert - darunter auch die sogenannten "Transporter", die mittels "grüner Minna" verschubt worden waren, weil sie vielleicht im neben dem Knast liegenden Amts/Landgericht einen Strafprozeß hatten und dann wieder in die alte "Heimatanstalt" zurückverschubt wurden. Alle diese "Neuzugänge" oder "Transporter" wurden natürlich entsprechend "aufgenommen" und datenmäßig erfaßt. Das geschah auf grünen Karteikarten, auf denen die Personaldaten u.ä. dokumentiert wurden. geschrieben wurde mit klobigen Schreibmaschinen der Justiz.
Für die "maschinellen Abschriften" zur Aktenkundlichkeit wurden Pauschblätter/Durchschlagbögen verwendet. Es gab die bekannten blauen und schwarzen Pauschblätter. Für die teils karteiliche Datenerfassung waren offensichtlich die "blauen Pauschblätter" besonders geeignet, so daß die Justiz gleich stapel/kiloweise davon in Kästen und Kisten neben solchen mit entsprechendem Papier im Vorratsraum der Verwaltung gehortet hatte. Wurden in den Aufnahmebüros die jeweiligen Gefangenen "aufgenommen" und dokumentiert für die Akten, verwendete man zum Zwecke der schriftlichen Deutlichkeit der Dokumentation im Original wie in den Abschriften grundsätzlich nur einmal das jeweilige blaue Pauschblatt für die Karteiblätter.
Die nur einmal gebrauchten blauen Pauschblätter wurden danach in den Papierkorb geworfen, wo sie tags darauf (morgens vor Dienstbeginn) vom Häuptling entsorgt wurden. Mit Erlaubnis seines "Chefs" hatte der Häuptling daher die Möglichkeit, jeden Morgen beim Leeren der Papierkörbe die benutzten und weggeworfenen Pauschblätter herauszuklauben, um sie für sich selber weiter zu benutzten, da sich durchaus mit ihnen noch eine ganze Reihe von Abschriften bzw, Durchschlägen bewerkstelligen ließen und damit erheblich eigene Kosten eingegespart werden konnten.
Im Laufe der Knastzeit sammelte der Häuptling also einen ganz manierlichen Stapel dieser gebrauchten blauen Justiz-Pauschblätter", die er alle gar nicht nutzten konnte und die zu dieser Zeit auch nebenan bei Gericht und bei der StA ebenfalls fleissig genutzt wurden. Da der Häuptling über ein Jahr lang sammelte und nur rund 5 % selber nutzen konnte, beschloß er gezielt, den gesammelten fetten Rest der blauen JustizPauschbätter zu horten bis zu seiner Entlassung, um sie dann aus Sparsamkeitsgründen mit in die Freheit zu nehmen und draußen weiter zu verwenden. Immerhin kamen im Laufe der Zeit etliche 1000 blaue Pauschblätter aus dem Aachener Knast zusammen, da sogar "Wachtmeister Schenk" und einige Knastbedienstete fleissig zum Wohle und zur Förderung der Schreiberei des Häuptlings die genutzten blauen Pauschblätter mit einsammelten und beiseite legten für den kommenden Morgen, wenn der Häuptling die Papierkörbe leerte.
Bei seiner Entlassung, die sogar zu Abschiedstränen und ehrlicher Traurigkeit mit "Verlustängsten" seitens der Anstalt und der gesamten freien und unfreien Insassen führte, schleppte der Häupling also einen ganz manierlichen und auch schweren Karton ganz legal mit in die Freiheit, in dem so viele "blaue JustizPauschBlätter" schlummerten, daß er damit einige Jahrzehnte "ausgesorgt" hatte und sich daher auf lange Sicht überhaupt keine DurchschlagBlätter mehr zu kaufen brauchte.
Natürlich nutzte der Häuptling ungeniert und fleissig bei seiner ohnehin intensiven Schreiberei über alles und nichts und auch bei den Behörden und besonders der Justiz bei Bedarf diese Pauschblätter besonders dann, wenn Abschriften nötig oder auch vorgeschrieben waren.
Da die Justiz prozessual/gesetzlich besonders ständig abschriftengeil sich gebärdet, war der Häuptling hier also besonders effektiv vorab gerüstet. Für jene, die sich da nicht so genau auskennen und es nicht wissen: besonders die ordentlichen (zivilen), aber auch fachlichen Gericht (Sozial/Verwaltungs/Arbeitsgericht u.a.) halten sich grundsätzlich an die Zivilprozeßordnung (ZPO) und verlangen konkret im gesamten Schriftverkehr von allen Parteien neben dem regulären Schriftsatz zwei Abschriften (§ 133 ZPO) für den Gegner. Nur für bekannte Anlagen ist das nicht relevant.
Es läßt sich also leicht nachvollziehen und -rechnen, wie viele Abschriften etwa für einen "normalen Rechtsstreit" vor irgendeinem Gericht benötigt werden, wenn dieser ein Jahr oder gar mehrere Jahre dauert oder durch etliche Instanzen geht! Das kracht dann richtig auf die Kosten, die ja alle (es sei denn, es ist auf Antrag einer Partei oder gar beider PKH=Prozeßkostenhilfe vom zuständigen Gericht zugebilligt worden) zunächst einmal selber getragen und vorgestreckt werden müssen, weil ein effektiver Kostenfestsetzungsbeschluß erst nach einem rechtskräftigen Urteil zu erwarten ist.
Der Häuptling nutzt also bei verbaler Ausgrabung des Kriegsbeils oder Krieg als gewaltiger Schreiber vor Manitu immer und heute noch diese blauen JustizPauschblätter für seine Abschriften vorwiegend an Justiz und Ämter, um überhaupt Belege zu haben, denn gerade erst jetzt und in den vergangenen Jahres haben er und seine Familie immer wieder neu erleben müssen, wie gerade Justiz und Ämter, Stadt- und Kreisverwaltungen ärgerlicherweise unter Beweis stellen, wie bitter nötig so etwas ist. Besonders bestimmte Ämter, so seine Erfahrung, sprengen da zuweilen ziemlich skrupellos und um des eigenen pseudologistischen Vorteils Willen das Maß des Erträglichen und moralisch Erlaubten. Die Ämter für Arbeit und Soziales tun sich da unrühmlich ganz besonders hervor und übertreffen sich dabei nicht selten selbst in eifelturmhoher Weise.
Die blauen JustizProdukte für die erforderlichen Beweisabschriften sind also leider bitter nötig für den Häuptling - obwohl dies früher durchaus nicht so war und alles ehrlicher und fairer abgewickelt wurde, weniger mißtrauisch und hinterhältig.
Und da der Häuptling auch heute noch einen ganz manierlichen Packen justitieller BlauBlätter hat aus "sprunghafter Vergangenheit", nutzt er diese natürlich nach wie vor ganz aktuell noch immer im Schriftverkehr mit Justiz- und andere Behörden, um primär die Kosten rapide zu senken. Nicht zuletzt auch deswegen (wie sich ebenfalls an anderer Stelle nachlesen läßt), weil der Häuptling zwar unlängst in Rente ritt, aber dieselbe gerade infolge seiner zeitweise sogar sehr wilden Jahre" mit Grundsicherung (§ 41 S GB XII) aufgestockt werden muß. Darüber wird noch gesondert "ausführlich referiert" werden.
Die Justizbehörden bekommen also vom Häuptling aus Sparsamkeitsgründen nur ihre eigenen Schreibprodukte in Form der blauen Pauschblätter wieder zurück, die sie selber Jahrzehnte ständig eingesetzt und genutzt haben...
Vor über einem Jahr - 3 Tage vor Heiligabend 2008 - leitete der Häuptling mittels Einreichung einer Klage gegen die Stadt Geldern bzw. das dortige Amtes für Arbeit und Soziales beim zuständigen Sozialgericht Duisburg in sozialgesetzlich vorgeschriebener Form ein Verfahren ein. Das Verfahren läuft unter S 25 AS 242/09. Zum fast gleichen Zeitpunkt wurde auch seitens eines Häuptlingsohnes geklagt aufgrund des gleichen Sachverhalts, der auch ihn beeinträchtigte.
Da waren die "blauen Blätter" der Justiz also ganz besonders "intensiv" aufgrund notwendiger Abschriften in doppelt-gemoppelter Form während des notwendigen Schriftwechsels gefragt. Es gingen also dem Gericht jeweils das Original mit jeweils zwei Abschriften als Anlage für den Gegner zu. Eine PauschAbschrift behielt der Häuptling für sich oder Sohnemann darüber hinaus, so daß regulär eigentlich jeweils drei Abschriften und mithin der "BlauPauschPapierEinsatz ebenfalls in angemessener Weise erforderlich war.
Da die Abschriften alle mit blauem Justiz-Durchschlagpapier erstellt wurden, wie der Häuptling dies seit Jahrzehnten bewerkstelligt, war die Schrift naturgemäß JUSTIZBLAU. Auch die alte und defekte Schreibmaschine, die er dabei nutzt, ist eine bereits in die Jahre gekommene "Spende" der Justiz.
Diese (ihre ja eigene) PauschFarbe machte dann die Justiz und einige Verfahrensbeteiligte irgendwie "blau" (nur etwas an den Fingern, weil sie wohl ungeschickt vorgingen), aber auch einige Ämter in Stadt und Kreis sowie Institutionen, die allesamt beim Schreiben/Drucken nicht auf die Knete peilen müssen und mächtig viel Steuern verballern, monierten dies gelegentlich. Den Gipfel der Unsachlichkeit und typischen Unverständnisses des Handelns bezüglich des wirtschaftlichen bzw. sparsamen Verhaltens des Häuptlings erkletterte bei dieser ganzen "BlauPapierGeschichte" jüngst bei Justitia selbst: die beklagte Gegenpartei (mit einem Advokaten im Gepäck): Die lamentierte gegenüber der Häuptlingsfrau und Sohnemann, die beide den Häuptling vollmachtlich als Kläger vertraten die "blaue Farbe", die sie gar nicht leiden mochte.
WARUM denn der Häuptling mit der Schreibmaschine schreibe und blaues Pauschpapier nutze und keinen Drucker verwende - auch für die (sehr vielen) Abschriften??!! Die Gegenpartei bewerkstellige das doch auch und nutze einen Drucker. Der Advokat ließ dabei sogar ganz weise und süffisant während der über anderthalbstündigen Verhandlung der Häuptlingsfrau gegenüber wörtlich wissen:"Was macht denn Ihr Mann bei der Schreibmaschine, wenn er sich verschreibt...?"
Offenbar scheint dies ein besonders hoch intelligenter Advokat zu sein - denn WAS macht wohl der gewöhnliche Mensch, wenn er mit einer Schreibmaschine schreibt und sich dabei "verhaut"? Braucht es da einer Antwort? Nein!
Ursache dieser Advokaten-Schelte waren aber ganz offensichtlich die "blaue Farbe" und die blauen Finger, die man bei den Abschriften sich "einhandelte", wenn man nicht aufpaßte und statt des freien Randes der beschriebene Abschriftfläche beim Lesen zu Leibe rückte. so daß die blaue Schrift abfärben konnte. Mit einem kurzen Waschgang läßt sich dieses klitzekleine Malheur aber schnell wieder beheben, zumal der Häupting ja auch und viel "abfärbender" in der Genuß der Pauschfarbe gerät mit seinen Fingern - und das einige Jahrzehnte lang. Das war und ist also alles halb so wild. Früher hat sich da auch niemand beschwert, wenn er selber dauerhaft damit hantieren und einen "auf blau" machen mußte bei Justiz und anderen Behörden.
links die alte JustizSchreibmaschine (ebenfalls kaputt) und rechts der kaputte PC mit dem defekten Anlasser(o.l.)...
Auch eine gar nicht geladene, ja extra vom Gericht nicht für notwendig erachtete BeklagtenPerson, die offenbar von dem "intellektuellen FachAdvokaten" eingeschleust worden war und gleich zu Beginn der Verhandlung bezeichnenderweise in einem AldiSack 5 dicke Akten der Häuptlingsfamilie herbeischleppte und auf den Tisch knallte, deren besonders streng geschützter SozialDatenInhalt nicht das geringste mit dem Gegenstand der Verhandlung zu tun hatte, plapperte fleißig unter Zuhilfenahme und Öffnung der geschützten Akten sehr geschwätzig mit - ja, sie holte sogar aus einem, dem Sozialgeheimnis unterliegenden Ordner ein Schriftstück, hielt es demonstrabel hoch, als säße sie in der Schule, und ließ Gericht und alle Beteiligten schnurstracks und hämisch grinsend wissen:"Ja - und hier sieht man doch, daß dieses Schriftstück mit PC geschrieben und einem Drucker erstellt wurde..."
NICHT RICHTIG INS ZEUG GELEGT...
Es ging um Unterkunftskosten in der Hauptverhandlung vor dem Sozialgericht Duisburg - genauer gesagt: um die Garagenkosten, die seit Zuzug der Familie von der Stadt Geldern als "Kellerersatz" übernommen worden waren, da es einen Keller für die achtköpfige Familie nicht gab. Die Stadt Geldern war dabei selber an die Familie herangetreten und hatte angeboten, diese Kosten als "Nebenkosten" zu übernehmen. Plötzlich wollte sie nichts mehr davon wissen. Nun dümpelte also der SozialgerichtsProzeß schon über ein Jahr vor sich hin. Mit harten juristischen und anderen eigeninteressierten Bandagen war`s bisher zur Sache gegangen! Die beklagte Stadt hatte während dieser Zeit mit einem "Hausadvokaten" im Gepäck so rührig und unwirtschaftlich "laut getrommelt", daß sie zweifelsfrei in trauter Einigkeit mit ihrem Kreisträger Kleve einige 100 Jahre die monatlichen Kosten für die strittige Garage in Höhe von 37 € hätte locker zahlen können - während ihre amtliche Sturheit "unbezahlbar" war. Selbst als das Sozialgericht Beklagte und Advokatenkanzlei generös darauf hinwies, ihre "Sturheit" noch einmal zu überdenken, da der Familie nach höchstrichterlicher Sozialrechtssprechnung der zusätzliche Garagenraum zustehe, schwieg die Beklagte sich, hartgesotten und zeitschinderisch erprobt, wie eine mumifizierte Leiche aus, so daß der o. z. Gerichtstermin in Duisburg anberaumt worden war. In demselben wurde der eigentliche Kläger ordnungsgemäß von Ehefrau und Sohn vollmachtlich vertreten. Die ganze Hauptverhandlung bestand allerdings lediglich darin, die KlägerVertreter massiv und wenig gerichts- und anwaltsfein regelrecht zu drängen, ja zu nötigen, die Klage sang- und klanglos einfach wieder zurück zu ziehen. Besonders der sich "Fachanwalt für Sozialrecht" schimpfende Advokat Willi Wacholderfuß* (49) aus einer steuerlich überwachten und profitierenden Anwaltskanzlei vor Ort hatte es im Gerichtssaal "voll drauf". Der gute Mann, der eine Mitarbeiterin der Beklagten ungeladen im Schlepptau hatte, die japsend fünf dicke Aktenordner in einer bunten "AldiTüte" in den "Saal der Wahrheitsfindung" schleppte, die streng geschützte Daten anderer Familienmitglieder bargen, die selbst gar nicht klagten und daher auch nicht relevant waren zum eigentlich Sachverhalt, ließ die beiden Klagevertreter schmalziös mit erhöhtem Stimmvolumen mehrfach über den eigentlichen, entschuldigten Kläger, den Ehemann, wissen :" Ihr Mann kann ja verdammt froh sein, daß er GERADE MICH ALS ANWALT bekommen hat - ein Anderer hätte ihm die Akte schon zerpflückt und auseinander genommen...!" Unabhängig von der Tatsache, daß der BeklagtenAdvokat Willi Wacholderfuß nicht der Anwalt des Klägers (sondern höchstens als sein "Gegner" fungierte), heißt das also nach der Intention dieses "Fachanwaltes für Sozialrecht", den die Stadt Geldern sich als "HausAdvokat" zulegte, nichts anderes, als daß er sich NICHT RICHTIG FÜR DIE STADT GELDERN INS ZEUG GELEGT HAT! Weise Empfehlung an die Stadt Geldern: so einen Advokaten würde ich mit Karacho feuern - oder?
Das so triumphierend präsentierte Schriftstück war gar nicht vom Häuptling selbst verfaßt worden, sondern stammt vom Verein für Sozialberatung in Kleve, von dem sich der Häuptling im Dezember 2009 aufgrund der anstehenden Entscheidung des BVG bezüglich der Höhe der Transferleistungen n. SGB II + SGB XII "MusterÜberprüfungsAnträge", die bereits fertig waren, zuschicken lassen. Besonders makaber dabei: ausgedruckt wurden diese "Überprüfungsanträge" nämlich dann von einer bei der Stadt Geldern selbst beschäftigten Person, die das in ihren freien Zeit "privat" und außer Dienst öfters kostenlos macht, weil sie die Häuptlingsfamilie sehr lange kennt und anders einschätzt, als gewisse Leute, die aus reinem Neid ständig gehässige Tiraden los lassen und gegen die Häuptlingsfamilie gezielt hetzen.
Auch hier war wieder das Hauptmotiv der "Schnabbelei", die an der eigentlichen Verfahrenssache meilenweit vorbei ging und nichts damit zu tun hatte, die "blaue Farbe" der JustizPauscher in den Abschriften. Gut 20 Minuten wurde darüber erhitzt gelabert...
Nur die 37jährige Vorsitzende nahm die Sache - nachdem sie zunächst im Verbund mit der Beklagtenseite in das gleiche Horn gestoßen hatte - letztlich mit unterdrücktem Lachen eher mit Humor, indem sie hinsichtlich der womöglichen Fingerblaufärbung meinte: "Die von der Geschäftsstelle warnen mich schon immer vorher, wenn wieder Schriftstücke mit Abschriften und der blauen Farbe bei der GerichtsPoststelle eintreffen...!"
Na also: geht doch! Und das " sozialhgerichtliche Frühwarnsystem" funktioniert doch einwandfrei und lückenlos zum Wohle der Justiz, damit diese nicht von ihren eigenen TuschBlättern der Vergangenheit eingeholt und "blau" wird!-
Abgesehen von diesem hier geschilderten übertriebenen Zirkus sollte der Häuptling wirklich einige erforderliche Hinweise und Anmerkungen zu der ganzen "hochgespielten" Sache machen: zunächst einmal ist es ganz allein seine Sache, wie und mit was er schreibt und Abschriften fertigt. Da der Häuptling rein privat auch noch sehr viel mit der Hand schreibt und auch verschiedene Schriftarten von der Altdeutschen- bis zur Druck- und künstlerischen Zierschrift beherrscht, weil er auch sehr viel und hervorragend seit seiner Kindheit und Jugend künstlerisch tätig ist, zeichnet, malt und Gedichte und Reime, Prosa herstellt und mit Beiwerk verziert, wäre es auch völlig in Ordnung, wenn er alles mit der Hand schreiben würde - wie er das ja teilweise auch noch immer wieder bei formellen Schreiben an Behörden macht, wobei natürlich auch die blauen JustizBlätter abschriftlich Verwendung finden .
Das allgemeine Geschrei wäre aber unüberhörbar und sicher auch ruhestörend, wenn er grundsätzlich mit der Hand alles schreiben würde. Kurioserweise sind aber gerade jene, die ständig am lautesten über alles stöhnen und unwillig darüber reagieren,weil sie fälschlicherweise stets von ihrer eigenen Situation und den eigenen Fremdmöglichkeiten ausgehen, diejenigen, die heutzutage kaum noch mit ihrer Hand schreiben können. Das erkennt man schnell daran entlarvend, wenn man ihre Unterschriften unter die Lupe nimmt. Schon die sind kaum noch zu entziffern und zunehmend schlechter identifizierbar. Wüßte man nicht, wer das Schreiben aufgesetzt hat, ließ sich die Person gar nicht mehr anhand ihrer Krakelei unten drunter identifizieren.
Ein offenes Geheimnis ist zudem, daß oftmals gerade die, welche jammern, ihren eigenen notwendigen verbalen Salat nicht selten auf der Arbeitsstelle nicht nur schreiben, sondern natürlich auch ausdrucken - also die Betriebsutensilien und Werkzeuge nutzen (PC, Drucker, Papier, Telefon, Fax, Druckfarbe, Porto u.ä.), um die eigenen privaten Kosten möglichst zu umgehen. Jeder weiß das, aber keiner sagt was. Und alle tun so scheinheilig, als seien sie die ehrlichsten Menschen dieser Welt, die kein Wässerlein wellig machen und trüben könnten. Im übrigen nutzen diese Zeitgenossen jedweder Kategorie fremdes Eigentum und meckern und kritisieren unter dem Vorteil dieser fremdrelevanten Möglichkeiten ständig gegen Andere, die alles aus eigener Tasche bezahlen müssen und das nicht immer können. Die Sache würde sich ganz anders darstellen und ausnehmen, wenn sie selber und ganz persönlich das ganze Handwerkszeug kostenmäßig zu tragen hätten.
Ferner: angesichts der finanziellen familiären Situation des Häuptlings und seiner eigenen beschränkten Möglichkeiten infolge der Grundsicherung ist wohl auch ohne aufwendiges "Beweissicherungsverfahrens" für einen normalen Mitmenschen nachvollziehbar und plausibel, WARUM statt eines Druckers mit kostenträchtigen Farbpatronen in Verbindung zu einem PC soche Schriftstücke und ihre erforderlichen Abschriften nicht erstellt werden. Klar, die Justiz, die ja die blauen Blätter vor 30 Jahren ziemlich unwirtschaftlich in den Papierkorb geworfen hat, obwohl sie auch weiter hätten genutzt werden können, hätte sie ja auch horten können wie der Häuptling - dann könnte sie heute auch noch damit ganz manierlich Kostendämpfung unter Beweis stellen. Abgesehen natürlich von jenen Justiz-Stellen, wo die Geschäftsstellen und Justiztbeschäftigten die ganze Schreiberei nach Diktat oder direkt bei Verhandlungen mit dem Leptop oder PC bewerkstelligen und später als "Protokoll", Urteil, Beschluß oder sonstige Entscheidung ausdrucken!
Auch hat der Häuptling den "dringenden Verdacht", daß die lang anhaltend meckernde Gegenpartei samt Gericht von völlig falschen Voraussetzungen vorschnell ausgegangen ist! Ist nämlich ein Drucker allein schon wegen der sauteuren Patronen für einen ständigen Einsatz "tabu", so muß man dazu ja auch noch einen tadelos heilen PC haben, der dabei eingesetzt werden muß. Und da kommen dann auch noch "blöde Sprüche" vom gegenparteilichen Advokaten, der natürlich trotz seiner vermeintlichen Schläue nicht wissen kann, daß der Häuptling seit Jahren mit einem alten Leptop arbeitet, der nicht nur ein ziemlich altes Betriebssystem hat und damit längst nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, sondern dieser PC ist auch defekt.
Und wie er kaputt ist! Der reguläre "PC-Anlasser" (Einschaltknopf) ist seit über zwei Jahren dahin. Die Folge: Häuptling Julius kann das Ding also gar nicht mehr gewöhnlich starten. Das geht nur in recht umständlicher Form mit einem Schraubenzieher per Trick. Auf dem Foto, das die defekte Anlaßstelle konkret zeigt, kann man das genau sehen. Es kommt hinzu, daß dieser eine kaputte PC für alle Familienmitglieder reichen und nutzbar sein muß. Sechs Personen sind also kontomäßig angemeldet. Der Drucker ist ebenfalls längst nicht mehr in Ordnung und streikt ständig und besonders bei den billigen Ersatzpatronen. Er wird ohnehin nur ganz selten - wenn er denn mal funktioniert und nicht gerade mal wieder "spinnt" - in höchst spärlicher Form für die Schule bzw. Ausbildung der Kinder genutzt - wenn nicht gerade ein "Druckstreik" auch dies nicht unmöglich macht und dann (meist mit Ach und Krach) bei Freunden, Bekannten ausgeholfen wird oder Hilfsinstitutionen sich erbarmen und "einspringen". An den Wochenenden ist die Häuptlingsfamilie allerdings regelmäßig wer weiß wohin und worin gekniffen, wenn da der große "Generalstreik" unvorhergesehen in die Quere kommt.
Von wegen "gleiche Bildungschancen"! Oder das Anlockangebot der neuen Hochschule in Kleve mit den Leptops und Drahteseln für die neu angemeldeten Studenten, um mit Speck diese "StudentenMäuse" zu fangen! Davon können die Häuptlingskinder nur verschämt träumen!
Offenbar werden nicht nur die Justiz- und anderen Behördenfinger blau, sondern da wird auch noch zusätzlich ziemlich blauäugig die ganze Sache knüddelig betrachtet.
QuintessenzMotto: nicht nur die die "blaue Justiz" leidet unter Blauäugigkeit...!
Fortsetzung folgt
Transferleistungen gegen Werbung
Davon träumen die Kommunen, Kreise, Länder und deren WirtschaftsförderungsGesellschafen, Marketing-, Werbe- und TouristikMacher: für wenig Knete viel und weltweite Eigenwerbung betreiben zu können, Menschen aller Branchen anzulocken und davon letztlich dick zu profitieren und überall bekannt und besonders "beliebt" zu sein. Wie viele Milliarden die Kommunen vom kleinsten Kuhdorf über die Mittel- bis zur eitlen Kreis-, Groß- oder gar Hauptstadt wirklich ausgeben und größtenteils sogar völlig nutztlos verplempern, weiß keiner genau, wird auch aus guten Gründen solidarisch verschwiegen - auch und besonders, wie nutzlos, unwirtschaftlich und unüberlegt manche Kampagnen sind, für die natürlich die Steuerzahler bluten müssen...
Der Kreis Kleve hat sogar das schnittige Hausboot "Stadt Rees" zu einer schimmenden Immoblienkiste umgemogelt, weil Immobilienfirmen, geldgierige Bankinstitute, Kommunen und die KreisWFG dort (versammelt wie die Petrifischer zu Jesu Zeiten) im NachbarNiederland auf "Kundenfang" durch die Gewässer gleiten wollen, weil (angeblich) die offenbar ewig an/herhaltende Wirtschaftskrise und die Immobilienmüdigkeit der Holländer, die bei deutschen MaklerProvisionen und deutschem Baurecht entsetzt erstmal 1111111111mal schlucken müssen, als Knetebringer den Deutschen immer mehr eine sich ständig verlängernde Nase drehen und die pingelingen GermanenNachfahren im deutschen Nachbarkreis eins husten. Kinder, Kinder, wo leben solche Wirschaftsaufbläser und -verscheißerer eigentlich? Die preisen dreist allein im Kreis Kleve Häuser für über 250 000 € (eine halbe Million Mark!) als "sehr günstig" an. Jetzt wollen diese "NutzlosKrötenVerschwender" also mit einem werbeverzierten Kahn umherschippern und die Frühlingsluft dieseits und jenseits der Grenze genießen.Da hat man mal wieder den dicken Verdacht, daß sich dabei sicherlich ein ganzer Schwung dafür verantwortlicher Zeitgenossen auf dem Kahn in fröhlicher Runde bei Wein und dicken Knödeln (der Grünkohl wächst ja noch nicht) und in ausgelassener Stimmung turnusgemäß treffen wird, damit die ganze seltsame Geschichte auch funktioniert - und sei`s nur in den Medien, die dann wieder die fertigen Eigenlobpreisungen abdrucken dürfen. Kann man nur wünschen, daß der Kahn nicht der Überlastung anheimfällt und angesichts der gepriesenen Gewichtigkeit sinkt. Also: nicht die Schwimmwesten vergessen beim "ImmobilienFirlefanzTrip auf dem Wasser", meine Herren!
Angesichts solcher, teils genau bekannter und nutzlos vollzogener Geldverschwendung für Veranstaltungen, Messen und ähnlicher Selbstbeweihräucherungsmöglichkeiten, deren Effektivität selten geprüft wird und Erfolg hat, sollte angenommen werden, daß ein Kreis mit seinen Kommunen und erst recht die unmittelbar betroffene Gemeinde FreudenLuftsprünge machen würde, wenn sie quasi "für`n Appel und `n Ei" für sich, ihre Belange und ihr "Gesicht" massive Werbung bekommt, daß die Namen vom Kreis und seinen Gemeinden dadurch ebenso intensiv in die ganze Welt hinausgetragen werden und an der chinesischen Mauer ebenso bekannt werden/sind wie im Kongo oder im Ural - ganz zu schweigen in eigenen bundesrepublikanischen oder gar europäischen Ländern.
Ein solcher deutscher Landkreis wäre also hocherfreut und würde sich die Hände reiben, ins Fäustchen lachen.
Nur der Kreis Kleve und die in ihm beheimatete, ehemalige Kreisstadt Geldern am Niederrhein in Germany nicht!
Die reagieren genau gegenteilig, zeigen sich sogar undankbar in unglaublichster Form, erweisen sich in ihrer Verhaltensweise von einer unglaublichen Dreistigkeit und mimen die Mieselprimeligen, machen es den Verursachern der Werbemassivität ständig so schwer wie sie können, schmeißen ihnen ohne Unterlaß dicke Knüppel zwischen die familiären Beine - ja ihre beeinträchtigende Verhaltensweise grenzt schon an Mobbing, an strafrechtliche Relevanz, die kaum noch in ihrer Unverfrorenheit zu überbieten ist.
Denn mitten drin im Kreis Kleve liegt die Gemeinde Geldern, die sich selbst zur "LandLebenStadt" ernannt hat. Und in dieser kaffierten Kommune wohnt die familiezeiger* mit ihren 4 noch verbliebenen Kindern, die gerade ihre schulische Ausbildung machen, während der 50% behinderte Sohn makaberweise selber seine eigene Eingliederung betreibt, den Wiedereinstieg ins Berufsleben - weil weder der ständig leere Versprechen hinausposaunende Kreis Kleve mit seinem vollmundigen Landrat noch die nur sprücheklopfende Gemeinde Geldern bzw. das dortige Amt für Arbeit und Soziales mit seinem Amts- und seinen beiden Abteilungsleitern sowie den zuständigen Fachabteilungen diesem Sohn jemals effektiv unter die Arme gegriffen haben, sondern genau das Gegenteil zu tun versuchten und jegliche Verantwortung zwischen diesem Amt für Arbeit und Soziales (das für den Träger, Kreis Kleve handelt und ständig so laut furzt wie der Träger ihm vorfurzt) und dem Arbeitsamt hin und her geschoben wurde. Warum sich da der Kreisklever Landrat ständig so emsig darum bemüht, im Rahmen des OptionsModells für Langzeitarbeitslose seine Kommunen und den Kreis an sich als Träger und als Konkurrenz zum regulären Arbeitsamt zu halten und regelmäßig jeden Monat miediengerecht darüber predigt, dürfte also kaum motivmäßig an dem von ihm ebenfalls ständig vollmundigen und bis zum Überdruß wiederholten und bereits verschimmelten Hinweis auf "eigenständige effektivere Hilfsmöglichkeit" liegen, sondern eher an der Tatsache, daß Kreis und Kommunen, besonders auch die Stadt Geldern, bekannterweise nichts umsonst tun und eindeutig auf die KneteZuschüsse spekulieren, die bei den Langzeitarbeitslosen und deren Vermittlung besonders gern vom Kreis Kleve mit Handkuß in Empfang genommen werden - bei denen dann, wenn sie denn fließen, das eigene Amtsmitarbeiterhemd näher sitzt, als das der eigentlich Betroffenen und jener, denen geholfen werden soll.
In einträchtiger Handlungsweise und Tatgenossenschaft stellt der Kreis Kleve mit seiner Stadt Geldern drastisch unter Beweis, daß ihnen eine Familie, die den Bekanntheitsgrad der Stadt Geldern und des Kreises Kleve ständig erhöht und in der ganzen Welt erweitert, nichts wert ist - obwohl Kreis Kleve und die Stadt Geldern (besonders vor Wahlen), gern sich flunkernd "familienfreundlich" geben, auch ständig davon labern - weil`s natürlich auch da ganz besonders und "rund um die Familie" Zuschüsse gibt, Knete, die nicht immer zweckgerecht dort landet, wo sie eigentlich hin sollte. Spricht man die Verantwortlichen und Übertreiber, die Irreführer darauf an, kommt meist sinngemäß eine Antwort, die an den Schlagersänger Peter Alexander erinnert:"Der Kreis und Landrat, die Kommunen und ihre Bürgermeister werden`s schon richten..." Fragt man gar die Familien in Kreis und Kommunen selbst, fühlen die sich so gut wie gar nicht anerkannt, unterstützt und meist nicht einmal ernstgenommen in ihren funktionellen Daseinsweise und ihrem familiären Auftrag, dem Sinn ihres Daseins.
Nirgendwo wird so viel gelogen, so viel hinzu erfunden und soviel Schindluder getrieben wie mit dem Begriff "Familie" und derselben selbst, die ständig skrupellos für fremde, eigene Interessen gerade derer mißbraucht wird, die ständig vorgeben, etwas für sie zu tun!
Ja, Kreis Kleve und Stadt Geldern machen nicht nur diese Familie krank und versuchen allenthalben sie psychisch zu ruinieren und sie zu zerstören, einzelnen Familienmitglieder gegen die eigene Familie aufzuhetzen, sondern zweifelsohne sind es gerade beim Kreis Kleve und der Stadt Geldern die dort postierten und hockenden, laut wiehernden AmtschimmelMacher, welche nicht nur aus boshaftem Neid, infolge fehlender Intelligenz und zu schwachen Charakters so geartet sind, sondern ihr verwerfliches Verhalten rekrutiert sich primär auch aus eigenem Unvermögen und der Tatsache, daß sie meist selber gescheiterte familiäre Existenzen sind, ihre eigene Familie nicht mehr intakt ist und sie nicht fähig waren und in der Lage sind, überhaupt eine Familie, geschweige denn sich selbst unbeschadet über die LebensRunden zu bringen.
Familiezeiger bekommt Transferleistungen: Vater Julius, (65) bekommt zu seiner nicht gerade fetten Rente als 70% Schwerbeschädigter TeilGrundsicherung n. SGB XII, während seine unter Epilepsie, u.a. seelischen Beeinträchtigungen, 80% schwerbeschädigte und als erwerbsunfähig anerkannte Frau Inge (56) Sozialgeld n. SGB II mit einem Mehrbedarfzuschlag bekommt. Die gerade 18 Jahre alt gewordene Tochter bekommt ArbLG-II n. SGB II, die 21 Jahre alte Tochter bekommt BAfÖG, der erwähnte, ebenfalls behinderte Sohn (31), der eigentlich geprüfter Sozialbetreuer und stattlich geprüfter Heil- und Erziehungspleger ist, der sein Anerkennungsjahr nicht absolvieren konnte, bildet derzeit eine eigene Bedarfsgemeinschaft, arbeitete aber gerade erst in Vollzeit im Krankenhaus Geldern in Wechselschicht, um sich selber zu rehabilitieren, weil ihn die zuständigen Stellen durchweg im Stich gelassen und in keinster Weise unterstützt haben - ohne einen Pfennig Geld. Erst ab Anfang Juni 2009 bekam er monatlich 100 €. Inzwischen hat er das Praktikum zum Wiedereinstieg hinter sich.
Für jede der insgesamt sechs Personen wird der Unterfkunftskostenanteil von rund 185.- € monatlich übernommen. Das noch zustehende Kindergeld pro Kind in Höhe von derzeit 166,- € gilt als Einkommen und wird mit den Transferleistungen bei jedem Kind entsprechend verrechnet, wodurch eine Kürzung der Gesamttransferleistung relevant ist. Die Mutter bekommt aus w. o. bereits genannten Gründen 17 % Mehrbedarf = 54,- € zum eigentlichen SozialgeldRegelsatz. Die BafÖG-Tochter bekommt das gesamte BafÖG angerechnet und erhält dadurch als reinen leiblichen Regelsatz nur von insgesamt 170,86 €. Die anderen Töchter haben einen Regelsatz von rund 310,- €, wovon je 166,-€ Kindergeld abzurechnen sind, so daß lediglich 144,-€ reguläre Regelhilfe gezahlt wird. Der Vater dessen magere Rente natürlich ebenfalls als Einkommen verrechnet/angerechnet wird, bekommt monatlich 316,- € GrundsicherungsRegelsatz, der erwähnte Sohn rund 318,- €....
Insgesamt bekommt familiezeiger also eine Summe, die etwa der KreisKlever Landrat oder der BM von Geldern locker und im Vorbeigehen bei einem seiner unzähligen und wohlweislich öffentlichen nicht bekannten Aufsichtsrat-, Vorstands- oder sonstigen Posten und Pöstchen bekommt als "Entschädigung", für die er so gut wie nichts tut - außer herumzureisen, sich ständig eitel ablichten oder sich mit Lorbeeren schmücken zu lassen für Arbeiten, die andere Institutionen im Kreis Kleve mit ihren Mitarbeitern tun, aber vom Landrat selbst irreführend selbstwerbewirksam und mediengerecht an Land gezogen und vom ihm präsentiert werden, weil der alles regeln wollende Deutsche bürokratisch in lächerliche Weise alles den Landräten und Bürgermeistern unterordnet in seiner blinden Verordnungswut und seiner Großmannssucht.
Häuptling Julius, seines Zeichens eigentlich SozialGerichtsFoto+FilmReporter, dazu noch rechtlich sehr versierter und erprobter Familienmanager, kennt ja seine AmtsPappenheimer, besonders bei den Sozial- und jenen Ämtern, welche die "vierte Kaste" unterstützen sollen und beim Herausrücken solcher "Stütze" immer händeringend und füßetrampelnd, kopfschüttelnd mit gewichtigen, wenn auch nicht immer sehr plausiblen Worten so tun, als müßten sie ständig in die eigene Tasche greifen, um den Sozialzaster selber dem Gegenüber oder "Bittsteller" zähneknirschend in die Hand zu drücken - obwohl sie andererseits immer wieder so unwirtschaftlich und amtsverschwenderisch handeln, daß einem darob nicht nur die ganze Spucke weg bleibt, sondern man sich ernsthaft zuweilen fragt, wes Geistes Kinder da hingepflanzt wurden und ständig händeringend stundenlang über einen Cent lamentieren und jammern können, den sie nicht herausrücken möchten, aber dann mit einem Bescheid ablehnen, der das Tausendfache kostet. Die Wirtschaftlichkeit, Verhältnismäßigkeit solcher Handlungen und AmtsHantierungen bleiben naturgemäß in der berüchtigten AmtsKaffeTasse als "Prütt" übrig.
Um dem ja ständig wiehernden, selten Gras fressenden, aber literweise Kaffee saufenden Amtsschimmel ein gutes Werk angedeihen zu lassen, sozusagen nach dem Motto, "eine Hand wäscht die andere", ging der Häuptling hin und gab der Stadt Geldern und dem Kreis Kleve für ihre Transferleistungen als Gegenleistung weltweite Werbung zurück: er machte über das Internet und besonders mit einer unglaublich gut besuchten HauptHomepage ganz massive Werbung für die Kommune und den Kreis, indem er bis heute den Namen Geldern und den Kreis Kleve in der ganzen Welt von Alaska bis zur chinesischen Mauer und vom Ural bis zum Kongo, von Berlin bis Los Angeles und in die entferntesten Winkeln dieser Welt trug und bekannt machte.
Wie, bitteschön, soll das möglich, zu realisieren sein?
Häuptling Julius (HJ) haben Tausende von Filmen und Fotos, die er selber im Laufe der letzten über 25 Jahre intensiv alle erstellt, bearbeitet und gesammelt hat. Bei diesen Filmen handelt es sich vorwiegend um Veranstaltungen im gesamten Kreis Kreis Kleve und der Stadt Geldern - darüber hinaus aber auch von Festivalitäten vom gesamten Niederrhein. Unzählige Schützen-, Karnevals-, Vereinsumzüge, Veranstaltungen wie das bekannte Malerfestival, die Motorradwallfahrt, poltische, kirchliche, sportliche, kulturelle Feierlichkeiten, Kirmesvergnügungen, CourageFestival, Tanz- und Musikschulveranstaltungen, Gesangswettbewerbe, Polizeivorführungen mit der Hundestaffel u. ä. weitere Veranstaltungen aller Kategorien hat Häuptling Julius sogar bei tagelangen Jubiläumsveranstaltungen in Bild und Ton, mit der Filmkamera und dem Fotoapparat festgehalten. Scherzhalber pflegt er daher auch zu sagen:"Es gibt, glaube ich, keinen Menschen in Geldern, ja womöglich im ganzen Kreis Kleve, den ich noch nicht abgelichtet habe...!" Sogar bei Eiskunstwettbewerben in Straelen, wo die Künstler teils vehement mit der Säge Eisblöcke in Kunstwerke verwandelten, auf unzähligen Schulveranstaltungen, in Kindergärten, bei Einschulungen, in Frei- und Hallenbädern, bei den Rollkunstläufern und den Einradartisten war er ebenso mit der Filmkamera dabei und hielt alles fest, wie er im Marienwallfahrstort Kevelaer Jubiläumswallfahrten und sonstige herausragende Veranstalten auf Film und Foto bannte. Bei Erstkommunionfeiern, Firmungen, Taufen, Stadt-, Gemeinde- und Kreisveranstatungen ließ er sich ebenso mit seiner Filmkamera blicken wie bei Wahlveranstaltungen oder Straßenpartys im ganzen Kreis Kleve. Über 25 Jahre bannte er alles auf Film, was ihm vor die Filmkamera kam. Es gab keine Veranstaltung, die er nicht in seinen Kasten bekam.
Das alles war naturgemäß harte Arbeit, richtige Maloche für Jürgen Krüger, denn in der Regel sprintete der Häuptling mit seiner Video/Filmkamera (etwa bei Schützen/Karnevals/Wallfahrtsumzüge u.ä. Veranstaltungen) mehrfach während der jeweiligen Veranstaltung stundenlang und nicht selten ohne Pause, oftmals den ganzen Tag von vorne bis hinten und hinten und vorne zurück, quetschte sich durch die Menge, hielt den stickigen Geruch von Qualm, Alkohol und brütende sommerliche Hitze in Zelten aus, begleitete Feste, wenn diese so lange dauerten, tagelang mit der Kamera - und hatte danach noch die Heidenarbeit, der Bearbeitung, Überspulung und Sicherung der Fimszenen an sich und in Kopie.
Neben dem fast ständigen Filmen der jeweiligen Veranstaltungen machte Häuptling Julius reguläre Fotos, ließ sich bei großen oder kleinen Festen von "Besoffenen" anpöbeln", bedrohen, beleidigen, anspucken, schupsen, treten, knuffen, hinterrücks quetschen, die Sonnenschutzmütze vom Kopf schlagen, Objektive herunterreißen, die Kamera wegschlagen, Hände während des Filmens vor die Linse halten, anmotzen, mit Gegenständen bewerfen, anbrüllen, mit Alkohol benetzen, wegdrängen und immer wieder so beeinträchtigen, daß jeder andere Kameramann, der nicht so wie er die dicken Nerven und das Durchhaltevermögen gehabt hätte, längst aufgegeben und das Handtuch geworfen hätte.
Für den Häuptling war das also richtig Arbeit, knallharte Maloche mit Nerven wie Drahtseile, die dazu vonnöten waren.Über 25 Jahre lang filmte Jürgen Krüger jede Veranstaltung, jede Eröffnung, jede Feierlichkeit primär im gesamten Kreis Kleve, in der Stadt Geldern, aber auch am gesamten Niederrhein und im grenznahen Holland. Alle kleinen oder großen örtlichen/kommunalen politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Größen, aber auch kleine Leute, Vereine, Selbsthilfegruppen und unscheinbare Gegebenheiten, die nicht immer gleich an die große Glocke gehängt wurden, verewigte er ebenso wie diverse Großveranstaltungen aller Arten...
Weil der Häuptlingsvater die w. o. z. Transferleistungen für seine Familie NICHT UMSONST haben, sondern eine Gegenleistung effektiver Art dafür dem Kreis Kleve als Träger und der Delegationskommune Geldern vor Ort angedeihen und quasi "Ersatz" leisten wollte, ging er später, als ihm das endlich möglich war, hin und erbrachte diese Gegenleistung, bei welcher Kreis Kleve und Stadt Geldern bis heute das mindestens 10/100fache (wenn nicht weit mehr) für ihre Leistungen zurück bekamen und noch immer in ständig sich verstärkender Form zurück bekommen. Möglich war das erst vor Jahren, weil "Onkel Manni", ein Bruder des Häuptling und Fachanwalt im benachbarten Holland, der ständig dem Geld hinterher rennenden familiezeiger generös und zusätzlich gegen sonstige Spenden auf dem Filmsektor einen angemessenen PC schenkte und auch die Kosten für das Internet, Software usw. spendierte. Bis dahin hatte allerdings der Häuptling alle Filme, die er massenweise besaß und gesammelt hatte, systematisch sortiert und gut aufgehoben. Als die familiezeiger nun endlich die Möglichkeit des Internets bekam und imstande war sich selbst und vieles Andere auf Homepagen zu präsentieren und zu veröffentlichen, ließ sie sich diese Chance nicht entgehen.
Besonders mit seinem ältesten, heute in England verheirateten und dort beheimateten Sohn nutzte der Häuptling neben der individuellen und familiären Eigenpräsentation das Internet zu massiven Werbezwecken für die Kommune Geldern, den Kreis Kleve, aber auch andere kreiseigene Gemeinden. In der Regel koppelte er diese massive weltweite Werbung an die eigenen Präsentationen in Foto, Bild, Film und Ton sowie verbal in der Form, daß er ständig den Namen der Stadt Geldern und den Kreis Kleve dort und besonders auch in unzähligen Foren, Blogs und sonstigen Hinweismöglichkeiten erwähnte. Auf unzähligen FilmPlattformen wie Sevenload, MyVideo, You Tube, Videoportal, Clipfish u.ä. weltbekannten FilmWerbeträgern stellte er zahlreiche Filme über Veranstaltungen in Geldern, den Kreis Kleve oder anderen Kreisgemeinden ein, erwähnte sie in seinen Filmkommentaren dazu immer wieder, präsentierte Geldern und den Kreis Kleve ständig in "Taps" und sonstigen eigenen Plattform-Beschreibungen. Da andere, kleinere FilmPlattformen und unzählige Besucher, Zuschauer, Pagenbesitzer und Interessenten teils diese werbeträchtigen Filme wieder bei sich verlinken und Andere es wieder von dort taten und weiter trugen, kamen/kommen Stadt Geldern und der Kreis Kleve, (aber auch der ganze Niederrhein mit etlichen Gemeinden/Städten und Kreisen) weltweit für ihre weiter oben zitierten Transferleistungen an die familiezeiger in den heißen Genuß einer unbezahlbaren "KettenreaktionWerbung" als Gegenleistung.
Zum Vergleich: mal so auf die Schnelle über 18 000 € bekam die Stadtmarketingstelle der Stadt Geldern von der CDU-Ratsmehrheit aus dem Steuersäckel zugebuttert für eine "Floriade", die erst 2012 stattfindet. Gebilligt unlängst vom Ausschuß für Wirtschaftsförderung der Stadt Geldern. Dabei taugen solche Veranstaltungen nachweislich für Werbe- und erst rechts Wirtschaftszwecke oder langfristige "Erfolge" so gut wie nichts und verpuffen fast noch schneller als das ständig reingepumpte Geld.
Als wenn drei Tage später sich auch nur 10 Besucher einer solchen kleinen oder auch größeren Messe/Veranstaltung wirklich noch an den "Stand" einer Wirtschaftsförderung o.ä. des Kreises Kleve oder Geldern erinnern würden! Einer Untersuchung zufolge vergessen die meisten MesseBesucher bereits wenige Minuten, allenfalls Stunden (und nur ganz selten Tage oder gar Wochen) nach dem Besuch eines Standes denselben. Und den Namen der Stadt oder des Kreises, des Unternehmens vergessen sie quasi sofort wieder - es sei denn, daß ihnen etwas ganz Ausgefallenes in die Quere kommt...
Die Marketingmacher und Wirtschaftsförderungsprediger glauben meist selber nicht an den von ihnen ständig verbreiteten Quatsch, daß nur immer und ausgerechnet SIE individuell fähig wären, ihre Propagationen in den Köpfen der Besucher früchtetragend ewiglich einzutrichtern und zu erhalten. Kein Besucher kann auf einer Durchschnittsmesse/Veranstaltung hunderte oder gar tausende von Städte-, Produkt- oder sonstigen Namen behalten - und will das auch nicht, weil das gar nicht so in seinem Interesse liegt wie bei jenen, die das natürlich gerne erreichen möchten, es aber NIE schaffen. Bei der jüngsten Freizeit/TourismusMesse in Rheinberg pilgerten alle 16 Kommunen des Kreises Kleve (einschließlich dere KreisWFG) hin und wurden ordentlich Knete los. KreisWFG tönte danach öffentlich, Rheinberg sei gut, ein voller Erfolg gewesen. "Hunderte von erfolgreichen Gesprächen" wurden angeblich geführt. Der Erfolg dieser "Gespräche", die ja keiner nachprüfen kann, beschreibt KreisWFGJosef Kuypers in einem Käseblatt so: EIN Gastronom habe eine Oldtimer-Gruppe nach Moyland locken können. Welch ein grandioser Erfolg! Ja, ja, die Kreis WFG gesteht sogar ein, sich mit "gegenseitigen Tipps und Schulterklopfen weitergebracht" zu haben. Ups! Und auch mit Zahlen jongliert GernEsser Josef ganz locker und nicht immer richtig: 30.000 Gäste ordnete er der RheinbergMesse mal so eben ganz locker ohne Bedenken zu. Offizielle waren es aber unter 25 000. Und die ÜbernachtungsSchwächelei im vergangenen Jahr im Kreis Kleve ist natürlich noch immer die Wirtschaftskrise in schuld. Aber dagegen helfen ja die "einladend gedeckten Tafeln" in den Gemeindezentren mit Sicherheit weiter - an die zuvörderst jene an erster Stelle sitzen, die als "Vorkoster" sich eintragen lassen und fungieren.
Über 1200 mal schickten etwa die schon öfters Unsinn ersinnenden KreisWFG-Piepmatze "ein Geschenk für Sie" ins nebenan liegende Holland und priesen die immer wieder hervorkehrenden "500 Hektar" Gewerbefläche im Kreis Kleve nebst angeblich unzähligen weiteren Vergünstigungen im eigenen Namen sowie der beteiligten Kommunen an. Einen kleinen SpielLKW zur Schreibtischhantierung gab`s gratis dazu. Und schwindeln dann auch noch öffentlich dreist, daß der Gewerbegrund auf eigener deutscher Seite um die Hälfte billiger sei als jenseits der Grenze. Da wieherten selbst die Niederländer gemeinsam im Chor, die ja einige maßlosen Übertreibungen der Deutschen "nebenan" längst gewöhnt sind.Und "Mister Kuypers", der bestimmt nicht regulär 1200 Briefe faltet, läßt sich als solcher "Falter" medienwirksam und täuschend gar abbilden, obwohl er bekanntlich viel lieber in Betrieben als "Vorkoster" herumdefiliert und besser im Schatten des Doms zu Kevelaer aufgehoben gewesen wäre.Auch das "Forum Mittelstand" ist nichts anderes als der "regelmäßige, laute Furz", der nur dazu dient, im Gespräch und in den Medien zu bleiben - wie und mit was, das ist eigentlich schnurzfurzegal.
Nicht umsonst setzen stattdessen Marketing- und WirtschaftsförderungsZeitgenossen in Nullkommanix erhebliches "Fett" an, weil bekanntlich ständig bei ihren Veranstaltungen der Prasserei und Genußsucht Vorschub geleistet wird. Sie murksen daher auch dauernd an ihrem Kragen und Schlips herum, weil sie ständig einen dicken Hals haben - oder zumindest meist sehr schnell einen bekommen, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht...
Und wenn dann noch die KreisKlever WFG jährlich als "Botschafter des Frühlings" mit ihrer VeranstaltungsBroschüre auf den Putz haut, den sie 2010 in 200.000facher Form protzend im ganzen Kreis Kleve im VierfarbDruck unter Volk bzw. in die Hausbriefkästen plaziert und darin ihr bekanntes "BlaBla" über Veranstaltungen kostenträchtig verkündet, die vielfach ohnehin lokal von den KreisKommunen ständig aktualisierend präsentiert werden vor dem jeweiligen Ort, dann kann der "normale Bürger" darüber eigentlich nur mit den Ohren schlackern. Unzählige Klagen von den armen Bürgern an den KreisArsch und ständig KreisGeschrei über jeden müden Heller bei Transferleistungsbeziehern, riesiger Verwaltungsaufwand, ewiges Gestöhne der Kämmerer, des Landrates über die wenige Knete und die vielen Sozialausgaben (die größtensteils gar nicht vom Kreis selber, sondern vom Bund geleistet oder ersetzt werden) - und dann ganz locker mindestens ein Milliönchen für so eine olle Broschüre! Ob das auch zu den ständig gestöhnten Sozialausgaben gehört, dieses "Feiern mit Freunden" 2010?. WER da wohl die "Freunde" sind? Ganz sicher nicht die "armen Schlucker" und gelackmeierten Familien, denen sogar bei kleinen Kindern gnadenlos Strom und Wasser abgesperrt wird, wenn sie nicht die "Kozessionsabgaben" zahlen können, die kommunal über die Stadtwerke oder sonstige beteiligte "Versorger" abgezockt werden über die Wasser- und Energieversorgung. Nicht umsonst verschweigen die Kämmerer tunlichst die "Konzessionserlöse". Für die transferrelevanten Kreisbürger ist der "Botschafter des Frühlings" nur vorteilhaft und nutztbar als "ScheißhausPapierErsatz". Die KreisWFG sollte im kommenden Jahr darauf Rücksicht nehmen und "weicheres ArschPapier" wählen...
Doch auch in unzähligen Berichten, Geschichten, Reportagen, Erlebnissen in Wort und Bild erwähnt familiezeiger weltweit den Namen der "Stadt Gelden", weist ganz gezielt und präsetativ immer wieder auf den "Kreis Kleve" und seine Gemeinden idividuell hin. Die Namen "Geldern" , "Kleve" und "Kreis Kleve" , "Niederrhein" werden also in der ganze Welt seit Jahren von der familiezeiger bis in die entferntesten Winkel der Erde verbreitet. Allein auf der HauptHomepage der Familie, die derzeit auf die Viermillionengrenze zurauscht, wird weltweite, intensive und immerwährende Werbung gemacht - ohne irgendwelche andere bzw. FremdWerbung.
Von der vielköpfigen Familie sind die vier letzten Kinder alle waschechte Gelderaner, die auch in Geldern das Licht der Welt erblickten. Der Häuptling hat unter seinen unzähligen Filmen und Fotos naturgemäß auch eindeutige "negative Ablichtungen" über die Stadt Geldern, den Kreis Kleve, seinen Gemeinden und politisch oder sonstwie wirkenden Köpfen, die das ständig selbst gepriesene Image derselben nicht gerade fördern, ja ihm eher schaden. Auf kleinen und großen Veranstaltungen jeglicher Art in Geldern und im Kreis Kleve vorwiegend sowie überhaupt am Niederrhein hat er unzählige FilmSzenen von honorigen lokalen Leuten, aber besonders auch von kommunalen Köpfen wie Ratsherren, Amtsleuten, Bürgermeistern, Landräten, ehemaligen Stadt/KreisDirektoren, bekannten Leuten aller Parteien vor jeweiligem Ort, Amtsleiter aller Kategorien, aber auch hohe und kleine kirchliche Würderträger, CaritasMacher, Geschäftsleute, Wirtschaftsförderer, Kämmerer, Beigeordnette, VereinsBosse, SchulLeiter u.ä. sich gern brav, sauber und moralisch den Finger hebend und ständig "christliche Nächstenliebe" predigende lokale Zeitgenossen, die in unzähligen FilmSzenen ganz anders sich zeigen und präsentieren: enthemmt, mit glasigen oder getrübten Augen, bierselig blabbernd oder stammelnd, promilleträchtig wankend und laut und erhitzt, mit knallrotem Kopf aggressiv Blödsinn "labernd". Nicht selten schreien sie bei promillegeschwängerten Veranstaltungen sogar "total besoffen" und freiwillig-profilierungssüchtig genau ihren "unsinnigen Quark" in die Linse und das Mikrophon hinein und versuchen sogar dann noch als "Schluckspechte" (Bier/Schnapsglas hoch in den Hand oder mit zurückgelegtem Kopf und aufgerissenem Schlund den Alkohol hineinschüttend) sich "stammelnd" zu profilieren, obwohl das natürlich, wie die Filmbeweise deutlich zeigen, prompt in die "dünnschissige Hose" ging/geht...
Wie werbegeil die Stadt Geldern und der Kreis Kleve sind, ließe sich unzähligemale konkret belegen. Das wohl ganz besonders aussagekräftige konkrete Bespiel lieferte ein bei der WerbeTuristikStelle Geldern beschäftigter Mann, der bereits vor Jahren und zu einer Zeit, da die Preisverleihung des werbeträchtigen jährlichen Straßenmalerwettbewerbs noch am "HolländerSee" über die Bühne ging, mit schließlich schon äußerst langweiligem Elan Jahr für Jahr auf der "SeeBühne" bei der Übergabe der Preise während seiner bekannten "Schnabbelei" am Mikrophon immer wieder dasselbe Beispiel präsentierte, wenn einer der jungen Malgewinner "an der Reihe war" und seinen ebenfalls regelmäßigen Preis entgegen nahm: dann erzählte "Schnabbelino", wie dieser Straßenmaler mal beim Fernsehen zum Thema "Gelderner Straßenmalwettbewerb" eingeladen war, als er noch viel jünger malte, und er ihm versprochen habe:"Immer, wenn Du in der Fernsehsendung den Namen der Stadt Geldern erwähnst, bekommst Du eine Tafel Schokolade...!" Der "Junge" erwähnte fleissig den Namen "Geldern". Der Anpreiser grinsend als Schlußbemerkung zu seinem "Dauerbrenner" vor versammelter Straßenmalermannschaft:"Er bekam insgesamt einen ganz schönen Stapel von Tafeln Schokolade!" Und der "Knirps" bestätigte ebenfalls grinsend-nickend:"Ja, das stimmt...!"
Diese nachgerade "lächerliche Werbung" ist natürlich im Gegensatz zu der massiven und ständigen weltweiten Dauerwerbung seitens der familiezeiger für die Stadt Geldern und den Kreis Kleve nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Erst jüngst hat die Familie wieder mehrere aktuelle Filme von der Eröffnung Pfingstkirmes in Geldern oder Karnevalsveranstaltungen sowie dieser selbst in mehrfacher Form auf FilmPlattformen ins Internet gestellt, wo sie weltweit zugriffig, anschaubar, nutzbar und werbebombig in verfielfältigender Form auch für unzählige Homepagen einbindbar und somit weitertragbar sind.
Die Zeigers haben zudem und bisher NIE ImageSchadenWerbung betrieben: statt auch negative Berichte, Hinweise, Filme, Bilder und Story in bereits o. z. F. abjektiv ebenfalls und neben positiven Berichten zu stellen, haben die Krügers in einer Art "Patriotismus" und Angesichts ihrer waschechten "GeldernTöchter", immer NUR reklameträchtig gute, imagefördernde Werbung für die Stadt Geldern und den Kreis Kleve und seine Kommunen weltweit betrieben, obwohl kurioserweise rund 70% Material nicht gerade dem Image von Stadt und Kreis zum Ruhme oder gar "neuem Glanz" verholfen hätte und verhelfen würde, wenn es ebenso intensiv weltweit hinausgegangen wäre wie das derzeitige dauerhafte massive "WerbeKontingent".
Positive Werbung für die Stadt Geldern und den Kreis Kleve und seinen Gemeinden - statt negative! Das war bisher ständig die unumstößliche Devise der familiezeiger.
Familiezeiger tat das alles, weil sie für die Transferleistungen von Stadt und Kreis eine Gegenleistung erbringen wollte! Diese wird also längst ständig vollbracht in einer Form, bei welcher hunderfach zurückgegeben wird, was die Familie dafür bekommt.
ALLE scheinen dies zu begreifen, wissen, WORUM es geht, WARUM familiezeiger das tut.
Nur die Stadt Geldern und der Kreis Kleve sitzen nicht nur auf plattem Arsch, sehen nichts mit ihren blinden Augen und hören ebenso wenig mit ihren ohrenschmalzverstopfen EselsOhren, sondern sie hocken auch dröselig bis zum eigenen intentionellen Verdruss auf ihrem Verstand, der offenbar zu wenig Sauerstoff bekommt und daher vermutlich etwas in seiner Entwicklung zurückgeblieben zu sein scheint, obwohl sich gerade die Stadt Geldern als "LandLebenStadt" seit einigen Jahren vollmundig bezeichnet - ein Name/Begriff, der eigentlich nichts aussagt, Luft gepumt hat und daher nur den VerstandesHinweis beweiskräftig untermauert.
Familiezeiger fand dieses Verhalten bezüglich ihrer massiven Gegenleistung NICHT IN ORDNUNG! Also setzte sich Häuptling Julius schurstracks nunmehr hin und schrieb der Stadt Geldern und dem Kreis Kleve einen Brief folgenden Inhalts:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
als Familienmanager der Familie Zeiger möchte ich Ihnen im Namen derselben folgende Tatsachen mitteilen:
Bekanntermaßen bekommt unsere sechsköpfige Familie vom Bund, aber auch vom Kreis Kleve als Träger über die Stadt Geldern Transferleistungen n. SGB II + XII.
Auch wenn Sie es offenbar bei Stadt und Kreis bewußt übersehen und nicht wahr haben wollen, wird Ihnen zumal in den letzten Jahren nicht entgangen sein, daß Sie für diese Transferleistungen Gegenleistungen bekommen, die sich Jahr für Jahr ständig erhöhen und vom Gegenwert her längst Ihre Leistungen um ein Vielfaches übertreffen. Der Gegenwert steigert sich für die Stadt Geldern, den Kreis Kleve massiv Jahr für Jahr darüber hinaus noch einmal in ganz enormer Form.
Seit Jahren machen wir kontinuierlich für die Stadt Geldern, den Kreis Kleve, aber auch den Gemeinden im Kreis Kleve sowie für den ganzen Niederrhein massive Werbung und tragen den Namen der "Stadt Geldern", des "Kreises Kleve" nachweislich in Filmen, Berichten, Reportagen, Bildern, Storys und vielfach anderweitig in die ganze Welt hinaus. Von der chinesischen Mauer bis nach Kufstein, vom Kongo bis Island, vom Ural bis Australien und in der gesamte Welt machen wir über Film/Videoplattformen, auf zahlreichen Homepagen u. unzähligen Seiten, Blogs, GBs, in zahlreichen Foren und anderen InternetKommunikationsPlattformen die Stadt Geldern, den Kreis Kleve und den Niederrhein über das Internet ständig weltbekannter und immer weltberühmter. Dabei kommt zugute, daß das Familienmanagement Filme von so gut wie allen Veranstaltungen in Geldern, dem Kreis Kleve, seinen Gemeinden und vom Niederrhein von den letzten 25 Jahren hat.Obwohl unserer Familie Ihrerseits mehrfach ziemlich übel mitgespielt wurde, haben wir (weil unsere Töchter in Geldern bzw. dem Kreis Kleve geboren sind) bisher NIE negative Werbung für Sie gemacht, obwohl der UZ auf mehreren tausend Filmen auch unzählige Szenen hat, an die längst keiner mehr denkt, die er aber durchaus auch zu weltweiten negativen Werbezwecken nutzen könnte...
All diese bekannten Tatsachen hat das Familienmanagement bereits vor geraumer Zeit auch schon im Rahmen von Rechtsstreitereien mit Ihnen vor Sozial- und Verwaltungsgerichten vorgetragen. Dies ist Ihnen auch von dort her sowie aus entsprechenden Schriftsätzen, aber auch längst aus eigenen Anschauungen und Zutragungen bekannt und dokumentarisch aktenkundlich. Auch die Gerichtsverfahren selbst, meist erfolgreich vom Familienmanagement geführt, wurden bisher nie zu negativen Werbezwecken genutzt, obwohl Sie auch in dieser sozial/verwaltungsgerichtlichen Hinsicht zuweilen unglaubliche Verhaltensweisen an den Tag gelegt und sich teilweise sogar der Lächerlichkeit ganz eindeutig preisgegeben haben.
Allein auf unserer, gerade aus internen Gründen PWGS Haupthomepage, auf der täglich rund 1500 - 3000 Besucher tummeln und deren Besucherzahl gerade vor der Viermillionengrenze steht, ist die Werbung für Sie i.o.z.u.b.F. ganz besonders aktuell und massiv, daher fast unbezahlbar!-
Gerade aufgrund dieser (ihnen seit Jahren bestens bekannten) Tatsachen ist es natürlich weder richtig noch in Ordnung, daß Sie immer so tun, als würde unsere Familie nur ständig "nehmen" und selbst nichts zurückgeben, keine Gegenleistung erbringen, die weit
und um ein vielfaches höher ist, wenn man einmal die eigenen Kosten in Stadt und Kreis für Marketing, Touristik, Wirtschaftsförderung u.ä. berücksichtigt, die Sie teils sogar in höchst unwirtschaftlicher Form nutzlos verplempern, weil unzählige ihrer diesbezüglichen Maßnahmen fruchtlos verpuffen, während unsere Leistung/Werbung für Sie dauerhaft und eine sich ständig massiv steigernde und daher anhaltend effektive ist. Gehen Sie mal hin und nehmen Sie jene Transferleistungen im Monat, die Sie meiner Familie zukommen lassen, und setzten sie diese bei der Wirtschaftsförderung, beim Marketing, im Tourismus und sonstwo oder -wie in der Werbung ein! Die Macher würden Sie dann ob der "paar Cents" wirklich für verrückt erklären. Immerhin kenne ich aus Insiderkreisen die Summen, die Stadt und Kreis allein in ihre Wirtschaftsförderung und Werbemaßnahmen aus Steuergeldern teilweise nicht immer gerade sehr wirtschaftlich einsetzen.
Meine Frage ist daher ganz schlicht und einfach: sind Sie bereit, die vom Familienmanagement genannten Gegenleistungen für Ihre Transferleistungen anzuerkennen und entsprechend zu bewerten und zu akzeptieren? Oder sind Sie das nicht?
Sollte in den nächsten 7 - 10 Tagen Ihrerseits keine Reaktion auf meine Anfrage erfolgen, gehe ich davon aus, daß Sie nicht gewillt sind, die Gegenleistungen des Familienmanagements bzw. der Familie bezüglich Ihrer Leistungen anzuerkennen...
Mmit freundlichen Grüßen
Familienmanagement."
Es ist müßig,hier nun zu erwähnen,WIE Stadt Geldern und Kreis Kleve auf das Schreiben reagierten: Überhaupt nicht! Bis heute ist bezeichnenderweise absolute Funkstille!
Mit anderen Worten heisst das - auf den Inhalt des Briefes an die personalisierte Arroganz bezogen -: Stadt Geldern und Kreis Kleve wollen überhaupt keine Gegenleistung für Ihre Transferleistungen! Sonst hätten sie grundsätzlich ANDERS reagiert...!
Jetzt hat familiezeiger beschlossen, nach und nach und dann für IMMER alle bisherige "nur positive"Werbung" für die Stadt Geldern und den Kreis Kleve aus der ganzen weiten Welt auf allen ihren Pagen, auf Plattformen, in Blogs und sonstigen unzähligen Präsentationsplatten zu verbannen. Statt dessen will sie künftig, wenn sie über die Stadt Geldern, den Kreis Kleve oder dortselbst Beschäftigte medienrelevant reagieren, ohne Ansehen von Stadt und Kreis sowie der jeweiligen Personen objektiv SO berichten und reportagieren, WIE ES SICH WIRKLICH IMMER ZUGETRAGEN hat - auch wenn dabei negative Seiten, Aspekte, Berichte, Fotos oder Vorgänge konkret zur Sprache kommen. Da Häuptling Julius selber als Gerichts- und Sozialreporter für unzählige Medien wie Bildzeitung, WZ, RP, WAZ, NRZ sowie Blättern in der ganzen Bundesrepublik und im nahen Holland tätig war und große journalistische Erfahrungen, das entsprechende Rüstzeug aufzuweisen hat, werden die Zeigers von diesen Erfahrungen und diesem Wissen profitieren und präsentieren damit ihre nachvollziehbare Antwort auf das Schweigen und die "Null-Bock-Reaktion" von Stadt und Kreis.
Und so was von "Null-Bock-Reaktion" kommt aus einer für Werbung, Touristik, Marketing und Wirtschaftsförderung geschaffenen und sehr kostenträchtigen Ecke der Stadt Geldern und des Kreises Kleve, die gleichermaßen den Steuerzahler mehr beuteln und mehr "melken" als jede andere AnzugSchlipspräsentationsStelle, die am meisten und mit unerschöpflichem Einsatz, am liebsten und möglichst ständig WERBUNG ÜBER DIE EIGENE WERBUNG UNGENIERT BETREIBT.-
Und auch das kostet natürlich richtig (Steuer-)Knete! Meist weit mehr als die für richtige Werbung und/0der deren (Miß-)Erfolg.
Wirtschaftsförderung, Kommunen-Marketing, TouristikReklame, WerberingAktivitäten sowie andere, angeblich fördernde und förderungswürdige Aktionen der nicht immer gerade sinnvollen und effektiven Selbstbeweihräucherung und besonders maßlosen Übertreibung und Selbstüberschätzung abslovieren heutzutage nicht nur in ganz besonders unwirtschaftlicher Form die Stadt Geldern und der Kreis Kleve, - nein, jede Stadt, jeder Kreis, jedes kleine Kaff, noch so dürftige Kuhdorf, jede noch so verwinkelte Kommune hat irgendwo in ihrem GemeindeFinanzSäckel einige goldene Dukaten extra auf Reserve zur Seite gelegt, um damit für sich Werbung zu machen, "groß rauszukommen" und möglichst bis zur chinesischen Mauer oder zum Ural bekannt zu werden.
Den derzeit gepriesenen "Agro-Park" belobdudelt man in örtlichen Käseblättern durch Belieferung vorgefertigter Meinung - und trifft sich dann heimlich (nichtöffentlich) wie eine Gaunerbande, die nicht ganz Astreines plant, im Gelderner Bürgerforum, um dort das zu belabern, WAS offenbar für die Ohren der ja steuerzahlenden Öffentlichkeit nicht bestimmt ist. Die weiß jetzt allenfalls, daß ein Agro-Park von 50 Hektar in sieben Gemeinden des Kreises Kleve "für möglich gehalten" werde. Das nächste nichtöffentliche Treffen ist bereits öffentlich angekündigt von der KreisWFG...
Obwohl familiezeiger also die Stadt Geldern, den Kreis Kleve mit seinen Kommunen und den ganzen Niederrhein in der ganzen Welt ständig bekannt/er macht und werbeträchtig über das weltweite, iniverselle Internet verbreitet (denn den Namen Geldern und Kreis Kleve kannte familiezeiger nicht einmal vorher, obwohl sie nur zwei Kreise weiter in Heinsberger Landen wohnte und nicht einmal wußte, daß es ein Geldern und einen Kreis Kleve überhaupt gab!), zeigen sich die Stadt Geldern und der Kreis Kleve alles andere als auch nur ansatzweise dankbar. Ganz im Gegenteil: während sie Millionen jährlich an Werbe- und Turistik-, Wirtschaftsförderungskosten ohne mit der Wimpel zu zucken rauswerfen, ohne um den Erfolg dieses Zasters vom Steuerzahler auch nur zu ahnen und erst recht nicht genau zu wissen, machen sie für jeden Cent und Heller, den sie transferleistungsmäßig an familiezeiger zahlen (obwohl der Bund davon anteilmäßig einen ganzen Batzen berappt und der Staat weit mehr als die Hälfte steuerlich zurück bekommt!), einen riesigen kommunalen oder kreisrelevanten Aufstand.
Die Städte, Großstädte, Landkreise und Länder, gar das Milliarden derzeit nur so um sich schmeißende, ja klotzende, ansonsten "so arme Deutschland", aber auch kommunale, städtische, grenzüberschreitene, regionale oder auch europäische Zusammenschlüsse wie das unersättlich und ständig Geld fressende Europa, dessen Eigenbeweihräucherung penetrant richtig wie Kacke dampft und nicht nur den gebeutelten Bauern auf die Milch und den Kuhfladen geht - sie alle haben eins gemeinsam: sie würden nicht nur am liebsten bis zum entferntesten Stern des Universums bekannt werden und sein, sondern nirgendwo, in keiner Sparte, in keinem Ressor wird soviel Unsinn, Unrationalität, soviel oft lächerliche Verschwendungssucht, Eitelkeit, aber auch nutzlos Geld verplempert, sinnloses Zeug geschwafelt und eigen- und geltungsüchtig gelogen, getrixt, betrogen und beschissen, geheuchelt und den Bürgern und sich selbst etwas vorgemacht -, wie in dieser Branche und ihrer Grauzone, deren Schieflage immer groteskere Formen annimmt. Die Motivation einer ganz speziellen Pseudologistik spielt hierbei eine ganz dominierende Rolle.
Ein ganz typisches Beispiel, wie widersprüchlich solche angeblichen Leute, die sich dann auch noch "Werbestrategen", MarketingFachmann o.ä. eitel nennen oder mit hunderten anderen schillernden und oft nichtssagenden Begriffen belegen, die sie oftmals selbst nicht zu definieren vermögen, in dieser Hinsicht hantieren dürfen, demonstriert eine in vielen Städten und Gemeinden verbreitete "Unsitte"(wie auch bei der niederrheinischen Stadt Geldern, den Kreis Kleve in Germany seit langer Zeit), daß die zuständigen "Macher", wie man sie gerne nennt, nicht nur just in der Marketing- und TouristikBranche tätig, sondern auch noch gleichzeitig Geschäftsführer des örtlichen Werberings sind. Wie sich diese beiden, ja nicht immer und unbedingt konformen und meinungsgleichen, ja ambivalenten "Institutionen" in der jeweiligen einen Person individuell unter einen Hut halten lassen, ohne daß die beiden und der jeweilige "Macher" sich selbst ins eigene Gehege kommen, ist ein noch nicht gelüftetes kommunales Geheimnis, das strategisch wie der berühmte "Furz auf der Gardienenstange" zu bewerten ist. Die Konfrontation mit kaffiert-laffierter Heuchelei im Sinne von Goethes "Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust" nehmen dann solche im Grunde armseligen Kommunen sowie deren "Verkünder" gerne in Kauf - obwohl sie meist selber nicht an den ganzen Quatsch und hinrnrissigen Blödsinn glauben, den sie ständig zu verbreiten und auch noch ständig zu vertiefen versuchen...
Das dafür oft nutzlos hinausgeworfene Geld, das zumal bei KreiswirtschaftsförderungsGesellschaften nicht selten der eigenen Beweihräucherung und der Förderung des "Glorienscheins" von Landräten dient oder auf höhrer Ebene (Land und Bund u.ä.) politisch eingefärbt wird und einzelnen Landes- oder BundesPolitikern werbewirksam unter die Arme greift, verschwindet oftmals in irgendwelche "dunkle Kanäle", obwohl gerade und ständig mit großer Vorliebe die für Stadtmarketing , Wirtschaftsförderung und Touristik zuständigen Macher, die das Geld zum eigenen Vorteil und zur eigener Freude mit vollen Händen ausgeben dürfen, ständig mittels gezielter Ablenkungsmanöver durch entsprechende Presseveröffentlichungen über ihre, ach ja so wertvolle, uneigennützige, unersetzliche und sogar richtige und einmalige Arbeit den Eindruck zu erwecken versuchen, als ginge ohne sie und ihr oft nachgerade lächerliches Denken die Welt unter. Wenn sie mal eine Woche nicht irgendwo in irgendeinem Lokal- oder Käseblatt vor Ort erscheinen als die fleissigen Malocher mit Schlips und weißem Kragen, die infolge angesetzten Fetts sich kaum der Gefahr aussetzen, aus dem Anzug zu fallen, dann vergießen sie gleich bittere Krokodilstränen des Selbstmitleids und weinen sich in den alptraumhaften Schlaf: bei ihnen weiß man nie, ob sie mehr sich selber oder ihren Brötchengeber vermarkten und an vorderste Werbefront stellen. Konkret läßt sich das an der Tatsache nachvollziehen, daß selbst die kleinste "PipiAusstellung" nicht selten so in die Medien bugsiert wird, daß ihr eigenes Konterfei größer abgebildet ist als der Bericht über irgendeine Blumenschau oder den "rollencden Furz auf der Gardienstange" auf dem kommunalen Markt, der vom Bürgermeister, Landrat, Pfarrer oder noch "höheren Tieren" abgesegnet wurde.
Von der Veranstaltung selbst sieht man dann zwar wenig - aber die "Macher" sieht man ja auf jeden Fall. Denn die wollen natürlich selbst immer eitlen Sonnenschein verbreiten. Da gab`s in Essen die Messe "Start", mal gerade zwei Tage kurz - und davon hin und wieder weg nicht mit eingerechnet. Mit dabei natürlich die WFG Kreis Kleve. Damit die wohl überhaupt Leute als "Begleitpersonen" kriegte, lancierte sie in bekannter Form mediengerecht so `ne Art "Preisaufruf" in die lokalen Kreisblätter, damit auch möglichst alle Kommunen abgedeckt waren. Der Gewinn hörte sich so an: Die ersten 50 Leutchen, welche die WFG zur "Messe Start" anklingelten (Telefon), sollten dann auch gleich in den Genuß der Einladung und zur Belohnung ein kostenloses Ticket zum Messeeintritt nach Essen bekommen. Über die Fahrt- und anderen Nebenkosten schwieg die WFG sich tunlichst aus - auch nach der Messe, wie viele Interessenten denn wirklich angetanzt und in den Genuß der gepriesenen Vorteilhaftigkeit gelangt waren. Eine Legion war`s also mit Sicherheit nicht, sonst wäre das schnurstracks wieder an die höchste Kirchturmspitze des Kreises Kleve angeheftet und präsentiert worden...Bei der "Expo-Real" in München hatten sich die Kreise Kleve, Wesel, Viersen, Neuss und die Städte Mönchengladbach und Krefeld mit ihren WFG auf 121 Quadratmetern vom 5. bis 7. Okt. 2009 breit gemacht. Für äußerst knappe drei Tage versuchten die Leutchen vom Niederrhein in der IsarMetropole auf der größten Gewerbeimmobilienmesse Europas auf sich aufmerksam zu machen. Schon 2008 waren die WFG mit ihren speziellen Gefolgsleuten aus Kommunen und Kreisen und Städten niederrheintypisch in der bayerischen Oktoberfeststadt aufgetaucht. Die KreisKlever WFG mußte in beiden Jahren über 30.000 € hinblättern - von sonstigen Unkosten derselben sowie der anderen NiederrheinTeilhaber gar nicht zu reden. WAS waren die Früchte dieses MünchenTrips? Bis heute kein Wort über das verhältnismäßige Ergebnis auf die dumme Frage: welche gewerbeimmobiliären Vorteile und Erfolge gab`s dafür anschließend und bis heute konkret zu verzeichnen und einzuheimsen daheim und unterwegs??? Offenbar "nullkommanix". Quintessenz: die Erfolge lagen wohl eher im gemeinsamen individuellen Bereich und abseits der Wege zur "ExpoReal". Ein Schelm, wer da gleich Böses, Sündiges oder gar an das "Oktoberfest" denkt.- Höchstens: außer fetten Spesen - nichts gewesen...!
Warum ausgerechnet die WFG des Kreises Kleve, wo sich offenbar einige besonders gaumenfreudige Leckermäuler tummeln, die besonders gern entsprechenden, ihren Gaumen unterstützende Betriebe "im Namen der WFG Kreis Kleve" so gerne besuchen und dann daraus "Klöpse" wie "Grünkohlessen" oder sonstige nachgerade lächerliche Hantierungen absolvieren und dann ausgerechnet mit dem furzfördernden "Grünkohlessen" ihr Image aufzupolieren versuchen, bleibt wohl ewig WFG-Geheimnis. Warum es nicht einfach "Bratkartoffeln mit Speck" sein können, sondern der olle Grünkohl wie der "Fisch beim Aschermittwoch" die Analdüse aktivieren soll, vermag die WFG im Kreis Kleve auch nicht plausibel zu interpretieren und an die Bevölkerung weiter zu geben, mit deren Geld sie ja lustig und fidel durch die Gegen defiliert und egoistisch den "großen WirtschasftsförderMacker" markiert und vorgaukelt. Schon der Begriff der "Wirtschaftsförderung" ist irreführend und falsch, denn zuvörderst wird sich ambivalent selbst "gefördert". Von wahrer Wirschafts-FÖRDERUNG keine konkrete Spur. Das ist ohne Ausnahme bei allen WirtschaftsförderungsGesellschaften so! Soll das - um ein Beispiel zu benennen - wirklich konkrete WirtschtsFörderung sein etwa im Kreis Kleve, wenn die herumrudernden WFG-Beschäftigten "VierAugenGespräche zur Existenzgründung" anbieten und als "goldene Eier" zu verkaufen versuchen, mit denen sie in drei windmachenden Tagen sogenannte "Start Ups" anpriesen und den "persönlichen Dialog mit den Gründungswilligen" suchen??? Und WER da alles kneteerpicht mitmischt (umsonst macht es natürlich keiner!), um sich an den steuerzastrigen Bouletten tunlichst zu beteiligen mit dem zuschußwürdigem Schlachtruf :"Seht her, wir sind auch dabei und haben uns unsere Steuergelder und Zuschüsse redlich verdient". NRW-StarterCenter, Industrie/Handelskammern Düsseldorf+Duisburg u.ä. schröpfbeteiligungsgeile Unternehmen vor und hinter Ort und Kreis Kleve mischen mit und turnen medienwirksam und teils dickbäuchig, zuweilen auch absoluten Schwachsinn labernd, im Gefolge der Klever KreisWFG mit herum - analog dem Motto "Dabei sein ist alles - hauptsache, wir tun was und die Leute merken das!" WAS getan wird, ist schnurzpurzfurz völlig egal...Und auch die von den KreisWFG ständig so hervorgehobenen "Seminare" in verschiedenen KreisKlever Kommunen und Kuhdörfern sind natürlich mit ihren maßlos übertriebenen ständig "mit bis zu 120 Teilnehmern" ("mit bis..." kann man ja auch immer schön dehnen, variieren und auch zahlenmäßig manipulieren!) wie ein "Klaps auf den Po". Sogar die WFG der Stadt Geldern, die in nachgerade lächerlicher Manier einen total beschissenen Weihnachtsmarkt mit einigen kuriosen und mageren Holzbuden, aber vielen Saufständen immer wieder Jahr für Jahr wie einen "Nürnberger Christkindl-Markt" zu "verkaufen" versucht, läßt sich mit einlullen und verkündet protzend:"Wir helfen Firmen, die sich bei uns ansiedeln wollen...!" Das "Wie" verschwindet dabei in "dunkle Kanäle" und wird offenbar "übergossen". Und wenn dann sogar eine Lokalzeitung vor Ort, die allein schon wegen der Anzeigen einseitig mitmischen will und konkurrenzlos ständig "Blätterraschen" zu verursachen versucht, um ja nicht "überhört" oder "übersehen" zu werden, obwohl es eher ein "lokales Käseblatt" mit dauernd abwandernden "Schreiberlingen" ist, auch noch ein "ExtraSeite" (Serie) einmal in der Woche der "Wirtschaft im Gelderland" widmet und den WFG-Machern auch noch Wind in die Segel pustet, damit es nicht zu windstill wird und sie weniger Anzeigen "einfährt" -, ja, dann kann man sich selber zusammenreimen, welch ein "Kuddelmuddel" da untereinander gehandhabt oder intern ausgehandelt werden mag!
Früher gab`s auch keine kostenverschlingenden und -verplempernden WFG - und Unternehmen wurden trotzdem gegründet. Daher sind die WFU eigentlich ein Armutsbeweis für sie selber: sie tun nachgerade verhaltensmäßig und ständig so, als seien sie allein die "kompetenten Leute", die man unbedingt zur Existenzgründung braucht - und als seien (außer die WFG) alle Anderen für Betriebs- und Existenzgründungen einfach zu blöd...!
Dabei gibt die KreisKlever WFG selbst neben vielen anderen WFG unumwunden zu, daß sie eigentlich fehl am Platze ist und kaum gebraucht wird: denn 3 von 5 UnternehmensNachfolger kommen aus der eigenen Familie, während 4 aus dem Kreis der eigenen Firmenmitarbeiter stammen. Nur jeder 5. Gründer wäre also ein "Fremdling". Kleinlaut fidelt die KreisKlever WFG öffentlich darüber, daß dadurch die erfolgversprechende Suche nach NeuGründern von Unternehmen und die Verwirklichung solcher Neugründungen vor Ort kaum leichter, eher schwerer wird. Der aus Kevelaer nach Kleve zur Hoffmannsallee 55 übergewechselte Hans Kuypers predigt fast weinend in unumwundener Form, daß die Hürden zur (erfolgreichen) Existenzgründung die letzten 3 Jahre nach WFG-Erfahrung alles andere als leichter geworden seien. Die KreisKlever WFG geht zwar selbst nach eigener Einlassung davon aus, daß von 10 Gründungskonzepten nur 3 ihr Ziel erreichen, aber auch das ist Schönfärberei, weil eine WFG kaum zugeben wird, daß es in realiter eher nur zwei oder gar eins - wenn nicht gar keins - sind, die ihr Endziel erreichen. Schuld ist natürlich mal wieder die "allgemeine Wirtschaftskrise", daß auch nach Einschätzung der KreisKlever WFG dem Einzelhandel der Schritt in die eigene Selbständigkeit immer mehr erschwert wird. Für WAS die WFGs überhaupt da sind - außer sich selber in der eigenen Selbstbeweihräucherung zu profilieren und Steuergelder en masse zu verballen - fragen sich daher mittlerweile (und zu recht) immer mehr Bürger vor Ort und Menschen der Gesellschaft.
Man hat eher den Eindruck, daß die WFG-Beschäftigten sich wie kleine Kinder verhalten, die in einem großen Sandkasten ständig herumspielen und irgendwelche Burgen zu bauen versuchen, die NIE richtig fertig werden, obwohl die Fertigstellung (in unendlicher Form) ständig gepriesen wird. Wie sollten sie auch je fertig werden bei den vom Staat gesponserten "kleinen Schüppchen", die diese WFG-Kinder benutzen, angesichs ihrer eigenen Vorstellung des Baus riesiger Burgen, die möglichst unübersehbar und wie beim "Turmbau zu Babel" bis in den 777. Himmel ragen sollen!? Aber es ist ja aus dem AT bekannt, WAS mit dem "BabelTurm" letztlich passierte: Hochmut kommt immer erst vor dem Fall! Und Fettbäuchigkeit vor dem Herzinfarkt...! Besonders wenn man "Schlammschlachten" bevorzugt...!